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Westfalen (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die örtlichen Träger haben 2017 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe gemeinsam mit insgesamt knapp 55 Millionen Euro im Arbeitsleben unterstützt. Der LWL zahlte davon rund 50 Millionen Euro, die hauptsächlich aus der Ausgleichsabgabe stammen. Diese Abgabe müssen Unternehmen zahlen, die keine oder zu wenige Menschen mit Behinderung beschäftigen. Mit weiteren 5 Millionen Euro unterstützten die örtlichen Träger die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Knapp 4,9 Millionen Euro gaben das Integrationsamt des LWL (anteilig 4,5 Millionen Euro) und der örtliche Träger der Stadt Münster (310.000 Euro) für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in Münster aus.

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Westfalen (lwl). Die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung hat im August in Westfalen-Lippe leicht zugenommen, im Vergleich zum Vorjahr ist sie allerdings um 129 gesunken. Die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen ist im Vergleich zum Vormonat um sieben Personen gestiegen, wie der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) mitteilt. Danach waren Ende August 21.996 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit (13.264 Männer und 8.732 Frauen).

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Westfalen (lwl). Die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung hat im Juli in Westfalen-Lippe deutlich zugenommen. "Dies trifft fast alle Arbeitsagenturbezirke, ist aber typisch im Sommer auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu beobachten", sagt der Leiter des LWL-Integrationsamts Westfalen Michael Wedershoven. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 238 Personen zugenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt mit, dass Ende Juli 21.989 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.280 Männer und 8.709 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 20 Personen gesunken.

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Seitdem Thomas Pahls 2015 die Gemeinnützige Umweltwerkstatt GUW GmbH übernommen hat,

hat sich einiges getan. Damals begann die Arbeit zunächst mit 6 Mitarbeitern. Heute bietet die GUW

25 Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz. Mit Christian Rüschoff als neuem Geschäftsführer und

Garten- und Landschaftsbauer mit langjähriger Erfahrung geht die Erfolgsstory weiter.

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(dpa) Arbeitslose Schwerbehinderte profitieren deutlich weniger von der guten Lage auf dem

nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt als Beschäftigte ohne Behinderung. Das geht aus

einem Bericht der Landesregierung an den Arbeitsausschuss des Düsseldorfer Landtags

hervor, der dort am Mittwoch auf der Tagesordnung stand.

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Westfalen (lwl). Die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung hat im Juni 2018 in Westfalen-Lippe abgenommen. Dabei ist die Entwicklung in den Arbeitsagenturbezirken unterschiedlich. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 135 Personen abgenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt mit, dass Ende Juni 21.751 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.193 Männer und 8.558 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 109 Personen gesunken.

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Am 20. Juni 2018 war es soweit: Die neue Aufklärungskampagne der bag if „Inklusionsunternehmen. MehrWert inklusive“ feierte auf der bag if Jahrestagung in Magdeburg ihren Auftakt.

 

Die bundesweite Kampagne will den Bekanntheitsgrad von Inklusionsunternehmen steigern, für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen sensibilisieren und für den Ausbau inklusiver Arbeitsplätze werben.

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Unter dem Motto „Inklusionsunternehmen – wirtschaftlich. sozial. erfolgreich.“ fand vom 19. bis 20. Juni die Jahrestagung der bag if in Magdeburg statt. Neben rund 400 Gästen aus Wirtschaft, Politik, Fachwelt und Verwaltung begrüßte die bag if die Parlamentarische Staatssekretärin Kerstin Griese (BMAS), den Parlamentarischen Staatssekretär Christian Hirte (BMWi) sowie den neuen Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel.

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Westfalen (lwl). Die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung stagniert im Mai 2018 in den Arbeitsagenturbezirken auf hohem Niveau. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 17 Personen zugenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt mit, dass Ende Mai 21.886 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.324 Männer und 8.562 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um sieben Personen leicht gesunken.

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Düsseldorf, 19. Juni 2018. Knapp 60 Prozent der rund 47.000 schwerbehinderten Arbeitslosen in NRW sind hochqualifiziert. Die Wirtschaft könnte sie als Fachkräfte einsetzen. Dennoch zahlen vor allem private Arbeitgeber lieber eine Ausgleichsabgabe als Stellen zu schaffen. Sie sollten stärker in die Pflicht genommen werden, fordert die Freie Wohlfahrtspflege NRW in ihrem aktuellen Arbeitslosenreport.

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