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Die Fraktionen von CDU und SPD in der Landschaftsversammlung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) wollen in den kommenden Jahren noch stärker als bisher in die Inklusion von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt investieren. Dazu sollen neue Arbeitsplätze in Inklusionsbetrieben entstehen und durch den LWL gefördert werden. Ein entsprechender Entschließungsantrag wurde nunmehr von den beiden Fraktionen eingebracht und soll am 18.12.2019 vom Westfalenparlament beschlossen werden.

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Westfalen (lwl). Die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung ist im Oktober fast unverändert geblieben. Insgesamt ist die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen in Westfalen-Lippe im Vergleich zum Vormonat um 19 Personen gestiegen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt aktuell mit, dass Ende Oktober 22.385 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.603 Männer und 8.782 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 837 Personen gestiegen.

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Westfalen (lwl). Die Zahl von arbeitslosen Menschen mit Behinderung ist im September deutlich gesunken. Insgesamt ist in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 324 Personen gesunken.

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Westfalen (lwl). Die Zahl von arbeitslosen Menschen mit Behinderung ist im Sommer 2019 deutlich angestiegen. Zumindest ein Teil des Anstiegs geht auf eine Datenüberprüfung bei den Jobcentern zurück. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 321 Personen zugenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt aktuell mit, dass Ende August 22.690 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.722 Männer und 8.968 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 694 Personen gestiegen.

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Berlin/Essen (dpa) - Der Bundesbehindertenbeauftragte Jürgen Dusel (SPD) hat sich für eine Erhöhung der Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe ausgesprochen. Er bezeichnete es als inakzeptabel, dass ein Viertel der Betriebe in Deutschland keine Menschen mit Behinderung beschäftigten.

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Westfalen (lwl). Die Zahl von arbeitslosen Menschen mit Behinderung hat sich im Juni auf hohem Niveau stabilisiert. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um sieben Personen zugenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt aktuell mit, dass Ende Juni 22.197 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.438 Männer und 8.759 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 446 Personen gestiegen.

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Westfalen (lwl). Die Zahl von arbeitslosen Menschen mit Behinderung hat sich im Mai deutlich erhöht. Ausschlaggebend dafür ist vor allem ein statistischer Effekt: Die Jobcenter haben den Arbeitslosenstatus der von ihnen betreuten Personen überprüft und haben daraufhin die Zahl nach oben korrigiert. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 512 zugenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt aktuell mit, dass Ende Mai 22.190 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.441 Männer und 8.749 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 304 Personen gestiegen.

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Die Beschäftigungsquote für schwerbehinderte Menschen in

Deutschland sank 2017 um 0,1 Prozent auf insgesamt 4,6

Prozent.

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BERLIN. Die Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen hat per Antrag im Bundestag gefordert, die

rechtlichen Rahmenbedingungen für die Beschäftigung von Behinderten auf dem allgemeinen

Arbeitsmarkt zu verbessern.

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Münster (lwl). Nordrhein-Westfalen ist bundesweit bei der Anzahl der Inklusionsbetrieben, in denen Menschen mit und ohne Behinderung zusammenarbeiten, und bei der Anzahl der Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderung in diesen Unternehmen auf dem ersten Platz. In NRW arbeiteten Ende 2017 über 3.500 Menschen mit Behinderung in 297 Inklusionsbetrieben. Mit einigem Abstand folgen als nächste Bundesländer Baden-Württemberg (1.570/84) und Bayern (1.516/89). Diese Zahlen nannte Matthias Münning, Sozialdezernent beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) am Donnerstag (13.6.) in Münster.

 

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