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Westfalen (lwl). Der Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung hat sich im Januar deutlich verschlechtert. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 777 Personen zugenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt aktuell mit, dass Ende Januar 22.257 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.526 Männer und 8.731 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 132 Personen gestiegen.

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Münster (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) freut sich über die Anerkennung durch das Deutsche Institut für Menschenrechte. "Wir sind auf einem guten Weg zur Inklusion von Menschen mit Behinderung, wie der Bericht des Instituts feststellt. Wir können noch besser werden, in einigen Bereichen sind wir schon besser als im Bericht dargestellt", so LWL-Direktor Matthias Löb.

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Westfalen (lwl). Der Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung war im Dezember 2018 stabil. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 56 Personen abgenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt aktuell mit, dass Ende Dezember 2018 21.480 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.036 Männer und 8.444 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl allerdings um 162 Personen gestiegen.

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Westfalen (lwl). Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung ist im Dezember weiter leicht gesunken. Nach dem jüngsten Bericht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) sank die Arbeitslosigkeit für Menschen mit Schwerbehinderung in Westfalen-Lippe auf 21.318 (12.965 Männer und 8.353 Frauen). Das sind 166 weniger als im November. Gegenüber dem Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung um 186 gesunken.

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Westfalen-Lippe (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt Menschen mit Behinderung auf vielfältige Art und Weise - etwa auf ihrem Weg in den ersten Arbeitsmarkt. Je nach Art der Behinderung und Lebenssituation der Menschen unterscheiden sich auch ihre Bedarfe. Am Montag beantwortete LWL-Sozialdezernent Matthias Münning daher auch kritische Fragen von Betroffenen rund um das Thema Teilhabe.

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10 Jahre Landesprogramm „Integration unternehmen!“ in Nordrhein-Westfalen - Gemeinsam sind wir stark. Zu dieser Veranstaltung lud die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung - ihr obliegt die fachliche Begleitung des Programms - am 12.11.2018 nach Düsseldorf ins Hotel Nikko ein.

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Der neue Themenbericht stellt – wie bereits im Jahr 2013 – die Situation von Menschen mit Schwerbehinderung auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt dar. Beleuchtet werden insbesondere die Themen demographische Entwicklung, berufliche Ausbildung, Beschäftigung sowie Arbeitslosigkeit.

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Münster (lwl). Die 20 Integrationsfachdienste in Westfalen-Lippe haben 2017 im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) über 13.000 Menschen mit Behinderung und deren Arbeitgeber beraten und intensiv betreut. Der Sozialausschuss des LWL hat jetzt in Münster beschlossen, für die Integrationsfachdienste (IFD) im kommenden Jahr rund 15 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.

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Westfalen (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die örtlichen Träger haben 2017 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe gemeinsam mit insgesamt knapp 55 Millionen Euro im Arbeitsleben unterstützt. Der LWL zahlte davon rund 50 Millionen Euro, die hauptsächlich aus der Ausgleichsabgabe stammen. Diese Abgabe müssen Unternehmen zahlen, die keine oder zu wenige Menschen mit Behinderung beschäftigen. Mit weiteren 5 Millionen Euro unterstützten die örtlichen Träger die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Knapp 4,9 Millionen Euro gaben das Integrationsamt des LWL (anteilig 4,5 Millionen Euro) und der örtliche Träger der Stadt Münster (310.000 Euro) für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in Münster aus.

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Westfalen (lwl). Die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung hat im Juli in Westfalen-Lippe deutlich zugenommen. "Dies trifft fast alle Arbeitsagenturbezirke, ist aber typisch im Sommer auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu beobachten", sagt der Leiter des LWL-Integrationsamts Westfalen Michael Wedershoven. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 238 Personen zugenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt mit, dass Ende Juli 21.989 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.280 Männer und 8.709 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 20 Personen gesunken.

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