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In der Alexianer Waschkü­che hat NRW-·Sozialminis­ter Karl-Josef Laumann am Montagmorgen an einer Ausstellungseröff­nung teilgenommen.

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Westfalen (lwl). Der Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung hat sich im März erneut deutlich verbessert. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 177 abgenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt mit, dass Ende März 21.805 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.274 Männer und 8.531 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 79 gesunken.

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Telgte - Eine rund 20-köpfige Gruppe von Mitarbeitern verschiedener Institutionen, die sich um die Integration von Menschen mit einem Handicap kümmern, informierte sich jetzt in Telgte. Von Andreas Große-Hüttmann

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Westfalen (lwl). Der Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung hat sich im Februar wieder deutlich entspannt. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 275 Personen abgenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt aktuell mit, dass Ende Februar 21.982 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.383 Männer und 8.599 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 62 Personen gesunken.

 

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In Nordrhein-Westfalen leben zum 31.12.2017 rd. 1,8 Mio. schwerbehinderte Menschen, das entspricht einem Anteil von 10,1 % an der Gesamtbevölkerung. 2011 lag der Anteil noch bei 9,6 %.

 

Die Zahl der Frauen mit Schwerbehinderung nimmt dabei stärker zu als die der Männer. Hintergrund dürfte die steigende Teilnahme am Erwerbsleben und die damit einhergehende steigende Attraktivität des Schwerbehindertenstatus für Frauen sein.

 

Mehr als die Hälfte der 1,8 Mio. schwerbehinderten Menschen sind bereits 65 Jahre und älter. Rund 765.000 der Menschen mit Schwerbehinderung sind im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 65 Jahren.

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Westfalen (lwl). Der Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung hat sich im Januar deutlich verschlechtert. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 777 Personen zugenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt aktuell mit, dass Ende Januar 22.257 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.526 Männer und 8.731 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 132 Personen gestiegen.

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Münster (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) freut sich über die Anerkennung durch das Deutsche Institut für Menschenrechte. "Wir sind auf einem guten Weg zur Inklusion von Menschen mit Behinderung, wie der Bericht des Instituts feststellt. Wir können noch besser werden, in einigen Bereichen sind wir schon besser als im Bericht dargestellt", so LWL-Direktor Matthias Löb.

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Westfalen (lwl). Der Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung war im Dezember 2018 stabil. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 56 Personen abgenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt aktuell mit, dass Ende Dezember 2018 21.480 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.036 Männer und 8.444 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl allerdings um 162 Personen gestiegen.

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Westfalen (lwl). Die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung ist im Dezember weiter leicht gesunken. Nach dem jüngsten Bericht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) sank die Arbeitslosigkeit für Menschen mit Schwerbehinderung in Westfalen-Lippe auf 21.318 (12.965 Männer und 8.353 Frauen). Das sind 166 weniger als im November. Gegenüber dem Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit von Menschen mit Behinderung um 186 gesunken.

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Westfalen-Lippe (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt Menschen mit Behinderung auf vielfältige Art und Weise - etwa auf ihrem Weg in den ersten Arbeitsmarkt. Je nach Art der Behinderung und Lebenssituation der Menschen unterscheiden sich auch ihre Bedarfe. Am Montag beantwortete LWL-Sozialdezernent Matthias Münning daher auch kritische Fragen von Betroffenen rund um das Thema Teilhabe.

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