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Westfalen-Lippe (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt Menschen mit Behinderung auf vielfältige Art und Weise - etwa auf ihrem Weg in den ersten Arbeitsmarkt. Je nach Art der Behinderung und Lebenssituation der Menschen unterscheiden sich auch ihre Bedarfe. Am Montag beantwortete LWL-Sozialdezernent Matthias Münning daher auch kritische Fragen von Betroffenen rund um das Thema Teilhabe.

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10 Jahre Landesprogramm „Integration unternehmen!“ in Nordrhein-Westfalen - Gemeinsam sind wir stark. Zu dieser Veranstaltung lud die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung - ihr obliegt die fachliche Begleitung des Programms - am 12.11.2018 nach Düsseldorf ins Hotel Nikko ein.

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Der neue Themenbericht stellt – wie bereits im Jahr 2013 – die Situation von Menschen mit Schwerbehinderung auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt dar. Beleuchtet werden insbesondere die Themen demographische Entwicklung, berufliche Ausbildung, Beschäftigung sowie Arbeitslosigkeit.

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Westfalen (lwl). Der Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung hat sich im Oktober weiter verbessert. Die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung ist im Oktober in Westfalen-Lippe in den meisten Arbeitsagenturbezirken gesunken, insgesamt ist sie im Vergleich zum Vormonat um 114 Personen gesunken. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt aktuell mit, dass Ende Oktober 21.548 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.060 Männer und 8.488 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 81 gesunken.

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Münster (lwl). Die 20 Integrationsfachdienste in Westfalen-Lippe haben 2017 im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) über 13.000 Menschen mit Behinderung und deren Arbeitgeber beraten und intensiv betreut. Der Sozialausschuss des LWL hat jetzt in Münster beschlossen, für die Integrationsfachdienste (IFD) im kommenden Jahr rund 15 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.

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Westfalen (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die örtlichen Träger haben 2017 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe gemeinsam mit insgesamt knapp 55 Millionen Euro im Arbeitsleben unterstützt. Der LWL zahlte davon rund 50 Millionen Euro, die hauptsächlich aus der Ausgleichsabgabe stammen. Diese Abgabe müssen Unternehmen zahlen, die keine oder zu wenige Menschen mit Behinderung beschäftigen. Mit weiteren 5 Millionen Euro unterstützten die örtlichen Träger die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Knapp 4,9 Millionen Euro gaben das Integrationsamt des LWL (anteilig 4,5 Millionen Euro) und der örtliche Träger der Stadt Münster (310.000 Euro) für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in Münster aus.

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Westfalen (lwl). Die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung hat im Juli in Westfalen-Lippe deutlich zugenommen. "Dies trifft fast alle Arbeitsagenturbezirke, ist aber typisch im Sommer auch auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu beobachten", sagt der Leiter des LWL-Integrationsamts Westfalen Michael Wedershoven. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 238 Personen zugenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt mit, dass Ende Juli 21.989 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.280 Männer und 8.709 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 20 Personen gesunken.

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Seitdem Thomas Pahls 2015 die Gemeinnützige Umweltwerkstatt GUW GmbH übernommen hat,

hat sich einiges getan. Damals begann die Arbeit zunächst mit 6 Mitarbeitern. Heute bietet die GUW

25 Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz. Mit Christian Rüschoff als neuem Geschäftsführer und

Garten- und Landschaftsbauer mit langjähriger Erfahrung geht die Erfolgsstory weiter.

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(dpa) Arbeitslose Schwerbehinderte profitieren deutlich weniger von der guten Lage auf dem

nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt als Beschäftigte ohne Behinderung. Das geht aus

einem Bericht der Landesregierung an den Arbeitsausschuss des Düsseldorfer Landtags

hervor, der dort am Mittwoch auf der Tagesordnung stand.

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Westfalen (lwl). Die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung hat im Juni 2018 in Westfalen-Lippe abgenommen. Dabei ist die Entwicklung in den Arbeitsagenturbezirken unterschiedlich. Insgesamt hat in Westfalen-Lippe die Zahl der arbeitslosen schwerbehinderten Menschen im Vergleich zum Vormonat um 135 Personen abgenommen. Der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) teilt mit, dass Ende Juni 21.751 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe ohne Arbeit waren (davon 13.193 Männer und 8.558 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl um 109 Personen gesunken.

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