Infos

Die Förderrichtlinie zum Programm „Inklusionsinitiative II – AlleImBetrieb“ wurde am 21.04.2016 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Mit der Auszahlung der ersten Tranche an die Integrationsämter geht das Programm zum 01.05.2016 in die Fläche. Wir haben die wichtigsten Punkte noch einmal für Sie zusammengefasst.

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Das Kabinett hat am 03.02.16 den Gesetzentwurf zum 9. Gesetz zur Änderung des SGB II verabschiedet. Mit dem Änderungsgesetz wurden im Omnibusverfahren auch Änderungen der §§ 132 ff SGB IX und der Abgabenordnung verabschiedet. Demnach erhalten zukünftig auch langzeitarbeitslose Schwerbehinderte und psychisch kranke Menschen ohne Schwerbehinderteneigenschaft einen Zugang zu Integrationsprojekten.

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Münster (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die Handwerkskammern Dortmund, Münster und Arnsberg sowie die Industrie- und Handelskammer (IHK) in Hagen setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Beratung von Menschen mit Schwerbehinderung fort, mit der IHK Arnsberg ist das LWL-Integrationsamt im Gespräch über eine Verlängerung der Zusammenarbeit.

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LWL stockt Mittel auf 11,6 Millionen Euro auf

Münster (lwl). Die 20 im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) tätigen Integrationsfachdienste (IFD) haben 2014 über 13.500 Menschen mit Behinderung und deren Arbeitgeber beraten oder intensiv betreut. Der Sozialausschuss des LWL hat am Donnerstag (10.12.) in Münster beschlossen, die Mittel für die Integrationsfachdienste von 11,1 Millionen Euro auf 11,6 Millionen zu erhöhen.

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Auf Einladung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion fand am 11.11.2015 in den Räumen des Bundestages ein als Sachverständigendiskussion angelegtes Fachgespräch zur Konzeption von Integrationsunternehmen statt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsfirmen (bag if) war durch ihren stellvertretenden Vorsitzenden Dirk Glowka daran beteiligt.

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In den kommenden drei Jahren erhalten Integrationsunternehmen in Deutschland eine zusätzliche Unterstützung von insgesamt 150 Millionen Euro. Das haben jetzt die Abgeordneten von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag beschlossen. Die Linke enthielt sich.

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