Infos

Westfalen (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die örtlichen Träger haben 2017 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe gemeinsam mit insgesamt knapp 55 Millionen Euro im Arbeitsleben unterstützt. Der LWL zahlte davon rund 50 Millionen Euro, die hauptsächlich aus der Ausgleichsabgabe stammen. Diese Abgabe müssen Unternehmen zahlen, die keine oder zu wenige Menschen mit Behinderung beschäftigen. Mit weiteren 5 Millionen Euro unterstützten die örtlichen Träger die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Knapp 4,9 Millionen Euro gaben das Integrationsamt des LWL (anteilig 4,5 Millionen Euro) und der örtliche Träger der Stadt Münster (310.000 Euro) für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in Münster aus.

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Seitdem Thomas Pahls 2015 die Gemeinnützige Umweltwerkstatt GUW GmbH übernommen hat,

hat sich einiges getan. Damals begann die Arbeit zunächst mit 6 Mitarbeitern. Heute bietet die GUW

25 Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz. Mit Christian Rüschoff als neuem Geschäftsführer und

Garten- und Landschaftsbauer mit langjähriger Erfahrung geht die Erfolgsstory weiter.

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(dpa) Arbeitslose Schwerbehinderte profitieren deutlich weniger von der guten Lage auf dem

nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt als Beschäftigte ohne Behinderung. Das geht aus

einem Bericht der Landesregierung an den Arbeitsausschuss des Düsseldorfer Landtags

hervor, der dort am Mittwoch auf der Tagesordnung stand.

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Unter dem Motto „Inklusionsunternehmen – wirtschaftlich. sozial. erfolgreich.“ fand vom 19. bis 20. Juni die Jahrestagung der bag if in Magdeburg statt. Neben rund 400 Gästen aus Wirtschaft, Politik, Fachwelt und Verwaltung begrüßte die bag if die Parlamentarische Staatssekretärin Kerstin Griese (BMAS), den Parlamentarischen Staatssekretär Christian Hirte (BMWi) sowie den neuen Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen Jürgen Dusel.

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Am 20. Juni 2018 war es soweit: Die neue Aufklärungskampagne der bag if „Inklusionsunternehmen. MehrWert inklusive“ feierte auf der bag if Jahrestagung in Magdeburg ihren Auftakt.

 

Die bundesweite Kampagne will den Bekanntheitsgrad von Inklusionsunternehmen steigern, für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen sensibilisieren und für den Ausbau inklusiver Arbeitsplätze werben.

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Düsseldorf, 19. Juni 2018. Knapp 60 Prozent der rund 47.000 schwerbehinderten Arbeitslosen in NRW sind hochqualifiziert. Die Wirtschaft könnte sie als Fachkräfte einsetzen. Dennoch zahlen vor allem private Arbeitgeber lieber eine Ausgleichsabgabe als Stellen zu schaffen. Sie sollten stärker in die Pflicht genommen werden, fordert die Freie Wohlfahrtspflege NRW in ihrem aktuellen Arbeitslosenreport.

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Laut dem neuen BIH-Jahresbericht der Integrationsämter gab es 2016 insgesamt 887 Inklusionsbetriebe in Deutschland und damit 40 mehr als im Vorjahr. Der Zuwachs von fast 5% entspricht einem positiven Trend, der sich auch auf die Beschäftigungssituation in Inklusionsunternehmen auswirkt. Demnach wurden 2016 insgesamt rund 10.650 besonders betroffene Schwerbehinderte in Inklusionsunternehmen beschäftigt.

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          Das 6. Airbus Disability Forum in Toulouse

Auf Einladung des europäischen Flugzeugbauers Airbus hat die bag if gemeinsam mit einigen ihrer Mitgliedsfirmen am 6. Airbus Disability Forum teilgenommen. Auf dem Forum für Airbus-Partner, das am 06.12.2017 in Toulouse stattfand, präsentierten die deutschen Inklusionsunternehmen ihre Angebotspalette und empfahlen sich für eine stärkere Zusammenarbeit in der Zukunft. Vor allem in Deutschland und Spanien will Airbus zukünftig enger mit Inklusionsunternehmen kooperieren.

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Unter dem Motto „Andere Leistungsanbieter – Quo vadis?“ hat die bag if am 14.11.2017 in Berlin einen Fachtag zu den neuen Anderen Leistungsanbietern im Rahmen des BTHG veranstaltet. Neben Hans-Peter Schell (BMAS), Matthias Münning (BAGüS), Jens Nitschke (BA) und Melanie Glücks (BIH) fanden sich rund 120 Gäste aus Wirtschaft, Fachwelt und Verwaltung im Inklusionshotel Rossi ein, um die Rolle von Inklusionsunternehmen als andere Anbieter zu diskutieren und mögliche Chancen und Risiken zu bewerten.

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Die Fördersituation für Inklusionsunternehmen spitzt sich aktuell sowohl in Berlin als auch in Westfalen-Lippe zu. In Berlin sind die Nachteilsausgleiche für Inklusionsunternehmen mittlerweile so gering, dass Standortschließungen und der Abbau von Arbeitsplätzen drohen. In Westfalen-Lippe werden schon bald die zusätzlichen Mittel aus dem Programm „Inklusionsinitiative II – AlleImBetrieb“ aufgebraucht sein, so dass eine Förderbeschränkung für neue Arbeitsplätze der Zielgruppe in Inklusionsunternehmen notwendig ist.

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