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In Nordrhein-Westfalen leben zum 31.12.2017 rd. 1,8 Mio. schwerbehinderte Menschen, das entspricht einem Anteil von 10,1 % an der Gesamtbevölkerung. 2011 lag der Anteil noch bei 9,6 %.

 

Die Zahl der Frauen mit Schwerbehinderung nimmt dabei stärker zu als die der Männer. Hintergrund dürfte die steigende Teilnahme am Erwerbsleben und die damit einhergehende steigende Attraktivität des Schwerbehindertenstatus für Frauen sein.

 

Mehr als die Hälfte der 1,8 Mio. schwerbehinderten Menschen sind bereits 65 Jahre und älter. Rund 765.000 der Menschen mit Schwerbehinderung sind im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 65 Jahren.

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Münster (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) freut sich über die Anerkennung durch das Deutsche Institut für Menschenrechte. "Wir sind auf einem guten Weg zur Inklusion von Menschen mit Behinderung, wie der Bericht des Instituts feststellt. Wir können noch besser werden, in einigen Bereichen sind wir schon besser als im Bericht dargestellt", so LWL-Direktor Matthias Löb.

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Westfalen-Lippe (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt Menschen mit Behinderung auf vielfältige Art und Weise - etwa auf ihrem Weg in den ersten Arbeitsmarkt. Je nach Art der Behinderung und Lebenssituation der Menschen unterscheiden sich auch ihre Bedarfe. Am Montag beantwortete LWL-Sozialdezernent Matthias Münning daher auch kritische Fragen von Betroffenen rund um das Thema Teilhabe.

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10 Jahre Landesprogramm „Integration unternehmen!“ in Nordrhein-Westfalen - Gemeinsam sind wir stark. Zu dieser Veranstaltung lud die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung - ihr obliegt die fachliche Begleitung des Programms - am 12.11.2018 nach Düsseldorf ins Hotel Nikko ein.

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Der neue Themenbericht stellt – wie bereits im Jahr 2013 – die Situation von Menschen mit Schwerbehinderung auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt dar. Beleuchtet werden insbesondere die Themen demographische Entwicklung, berufliche Ausbildung, Beschäftigung sowie Arbeitslosigkeit.

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Münster (lwl). Die 20 Integrationsfachdienste in Westfalen-Lippe haben 2017 im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) über 13.000 Menschen mit Behinderung und deren Arbeitgeber beraten und intensiv betreut. Der Sozialausschuss des LWL hat jetzt in Münster beschlossen, für die Integrationsfachdienste (IFD) im kommenden Jahr rund 15 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.

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Westfalen (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die örtlichen Träger haben 2017 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe gemeinsam mit insgesamt knapp 55 Millionen Euro im Arbeitsleben unterstützt. Der LWL zahlte davon rund 50 Millionen Euro, die hauptsächlich aus der Ausgleichsabgabe stammen. Diese Abgabe müssen Unternehmen zahlen, die keine oder zu wenige Menschen mit Behinderung beschäftigen. Mit weiteren 5 Millionen Euro unterstützten die örtlichen Träger die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Knapp 4,9 Millionen Euro gaben das Integrationsamt des LWL (anteilig 4,5 Millionen Euro) und der örtliche Träger der Stadt Münster (310.000 Euro) für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung in Münster aus.

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Seitdem Thomas Pahls 2015 die Gemeinnützige Umweltwerkstatt GUW GmbH übernommen hat,

hat sich einiges getan. Damals begann die Arbeit zunächst mit 6 Mitarbeitern. Heute bietet die GUW

25 Mitarbeitern einen sicheren Arbeitsplatz. Mit Christian Rüschoff als neuem Geschäftsführer und

Garten- und Landschaftsbauer mit langjähriger Erfahrung geht die Erfolgsstory weiter.

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(dpa) Arbeitslose Schwerbehinderte profitieren deutlich weniger von der guten Lage auf dem

nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt als Beschäftigte ohne Behinderung. Das geht aus

einem Bericht der Landesregierung an den Arbeitsausschuss des Düsseldorfer Landtags

hervor, der dort am Mittwoch auf der Tagesordnung stand.

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