Infos

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2019 gab es laut dem aktuellen BIH-Jahresbericht 965 Inklusionsbetriebe in Deutschland und damit rund 5% mehr als im Vorjahr.

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Westfalen (lwl). Die Zahl von arbeitslosen Menschen mit Behinderung ist im Vergleich zum Vormonat weiter gesunken: Im November fiel diese Zahl um 336 auf 24.501 Menschen mit Behinderung (davon 14.850 Männer und 9.651 Frauen), teilt der Landschaftsverband-Westfalen-Lippe (LWL) aktuell mit. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl aber um 2.235 Personen gestiegen.

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Porträtfoto Hubertus Heil

Berlin (Reuters) - Bundesarbeitsminister Hubertus Heil will Betriebe zu einer deutlich höheren Abgabe verpflichten, wenn sie entgegen gesetzlicher Vorgaben keine Schwerbehinderten beschäftigen.

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Westfalen (lwl). Die Zahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung ist im Oktober gegenüber dem Vormonat erneut gesunken. Nach Angaben des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist die Zahl im vergangenem Monat um 125 auf 24.837 Menschen mit Behinderung zurückgegangen (davon 15.028 Männer und 9.809 Frauen). Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl aber um 2.452 Personen gestiegen.

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Der Personalkompass Inklusion hat in der Vergangenheit dazu beigetragen, dass sich mehr Betriebe über die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen informieren. Die dort zusammengestellten Informationen haben geholfen, Arbeitsplätze behinderungsgerecht zu gestalten, Unterstützung bei Fragen der Förderung zu erhalten oder über andere Unternehmen zu lesen, die dies bereits erfolgreich geschafft haben. Jetzt liegt der Personalkompass in einer aktualisierten und überarbeiteten Auflage vor.

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Westfalen (lwl). Die Zahl von arbeitslosen Menschen mit Behinderung ist im September nach langem Anstieg erstmals wieder gesunken. Zwischen Ende Februar und August war die Anzahl der arbeitslosen Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe sprunghaft um rund 2.500 Menschen auf knapp 25.500 Menschen angestiegen.

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Westfalen (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und die örtlichen Träger haben 2019 Menschen mit Behinderung in Westfalen-Lippe gemeinsam mit insgesamt knapp 52,5 Millionen Euro im Arbeitsleben unterstützt. Der LWL zahlte davon rund 48 Millionen Euro, die hauptsächlich aus der Ausgleichsabgabe stammen. Diese Abgabe müssen Unternehmen zahlen, die keine oder zu wenige Menschen mit Behinderung beschäftigen.

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Münster/Westfalen-Lippe (lwl). Die Corona-Krise ist für viele Menschen mit Behinderungen in Arbeit eine besondere Herausforderung, so der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) als einer der größten Hilfeträger Deutschlands. Steigende Arbeitslosenzahlen unter Menschen mit Behinderungen, massiver Umsatzausfall bei Inklusionsbetrieben und geschlossene Werkstätten prägten seit März das Bild, auch wenn seit dem 21. September die Werkstätten für Menschen mit Behinderung wieder weitgehend zum Normalbetrieb zurückkehren. Unterstützungsprogramme laufen an, berichtet der LWL in Münster.

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Münster/Westfalen-Lippe (lwl). Die Corona-Krise ist für viele Menschen mit Behinderungen in Arbeit eine besondere Herausforderung, so der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) als einer der größten Hilfeträger Deutschlands. Steigende Arbeitslosenzahlen unter Menschen mit Behinderungen, massiver Umsatzausfall bei Inklusionsbetrieben und geschlossene Werkstätten prägten seit März das Bild, auch wenn seit Montag (21.9.) die Werkstätten für Menschen mit Behinderung wieder weitgehend zum Normalbetrieb zurückkehren. Unterstützungsprogramme laufen an, berichtete der LWL am Donnerstag (24.9.) in Münster.

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Die negativen Corona-Folgen für den Arbeitsmarkt sind bekannt. Weniger bekannt ist, wie es den Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt ergangen ist. Die Fachleute des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) wollen Ihnen, liebe Kolleginnen und Kollegen, gerne einen Überblick geben darüber geben, welche Folgen die Corona-Pandemie bisher für Menschen mit Behinderung hatten und halten auch lokale Zahlen für Sie bereit.

 

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